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Es gibt eine neue Methode, die bei Brustkrebs äußerst erfolgreich ist und gute Ergebnisse erzielt: IPT - "Insulin Potenzierte Therapie". Jede selbständige Brustkrebs-Patientin sollte darüber Bescheid wissen, denn IPT ist immer eine Überlegung wert, auch wenn man vornehmlich "schulmedizinischen" Verfahren vertraut.
Zunächst eine kurze Erklärung, wie IPT funktioniert.
(Weitere Erklärungen finden Sie hier.)
Brustkrebs und IPT (Kurzbeschreibung)
Brustkrebs-Zellen unterscheiden sich in bestimmten Eigenschaften ganz wesentlich von normalen Zellen. Dies ermöglicht es, die Krebszelle weit zu öffnen, indem man sie sozusagen äußerst hungrig macht. Wenn man der nüchternen Brustkrebs-Patientin zuerst eine berechnete Menge Insulin gibt, sperrt die Krebszelle sozusagen "den Mund sperrangelweit" auf. In diesem Augenblick verabreicht man ihr Medikamente, welche nun ohne Hindernis in die Zelle hinein gelangen, ja sie werden sogar - durch den Hunger - willkommen gefressen.
Wie ein Trojanisches Pferd in die Brustkrebs-Zelle gelangt können nun diese Medikamente ihre todbringende Wirkung dort entfalten, wo sie es tun sollen, nämlich in der Krebszelle und nicht im übrigen Organismus.
Weil die Brustkrebs-Zelle (durch Insulin) zuvor geöffnet wurde, benötigt man eine ganz wesentlich geringere Dosis an Medikamenten, um eine entsprechende Wirkung zu erzielen.
Als Medikamente kann man naturmedizinische oder "schulmedizinsiche" verwenden. Normalerweise werden chemotherapeutische Substanzen verwendet, aber - wie gesagt - in wesentlich geringerer Menge. Sie werden durch Insulin in die Krebszelle geleitet.
Da die Nebenwirkungen der Chemotherapie von der Dosis abhängen, gibt es bei der IPT keine oder fast keine Nebenwirkungen. Die Patienten fühlen sich normalerweise nach der Behandlung frisch und aktiv. Auch auf Dauer gesehen sollten keine Nebenwirkungen auftreten, sondern die Patientinnen haben ihre normale Lebensqualität.
Sollte es in fortgeschrittenen Fällen notwendig sein, die Dosis etwas zu erhöhen, kann es leichte Nebenwirkungen geben.
Wann ist IPT bei Brustkrebs geeignet?
- Wenn Patientinnen eine Operation ablehnen:
Zunächst ist zu sagen, dass IPT eine sehr lange Tradition hat und dass man auf eine sehr lange Erfahrung zurückschauen kann. In Mexico wird IPT von der Familie Dr. Garcia seit 1940 an Brustkrebs angewandt. Dort wurden seither zahlreiche Patientinnen behandelt, die überhaupt nicht operiert worden waren, was bei uns ja normalerweise nicht der Fall ist.
(Bei uns kommen die Patientinnen meist erst zu einer nicht üblichen Therapie, wenn ihre "schulmedizinischen" Behandlungen nicht erfolgreich waren). Aus diesem Grunde können wir auf die 60 Jahre Erfahrung zurückschauen, die in Mexico mit IPT an unbehandelten Brustkrebs-Patientinnen gemacht wurde. Aus dieser Erfahrung entspringt folgendes:
Wenn Brustkrebs zu Behandlungsbeginn eine Größe von bis zu 4 Zentimetern im Durchmesser hatte (meistens sind es 2 - 3 cm bei der Diagnosestellung), dann konnte in fast allen Fällen eine "komplette Remission1" erzielt werden. Das bedeutet, dass Krebs nicht mehr nachweisbar war. Danach kam er nicht wieder, weil die Doktoren Garcia eine Therapieabfolge entwickelten, die das verhindern.
Dieses so erfolgreiche Therapiekonzept können wir natürlich übernehmen, aber natürlich - aus rechtlichen Gründen - nur dann, wenn die Patientin eine Operation und eine sonstige schulmedizinische, wissenschaftlich anerkannte Therapie entschieden ablehnt.
1"Remission" bedeutet "Nachlassen", ein Zurückgehen des Krebses.
- Wenn Krebs nicht sicher operiert wurde:
Heute wird in der Regel brusterhaltend operiert. Das bedeutet, dass man - im Vergleich zu früher - recht knapp und "risikoreich" vorgeht, sodass danach Folgetherapien notwendig werden (meist Bestrahlung und Chemotherapie).
Wenn man das nicht möchte, ist IPT eine sehr gute Alternative.
Zieht man nämlich in Betracht, dass durch IPT bereits ein Tumor von 4 cm Durchmesser relativ leicht zum Verschwinden gebracht werden kann (siehe oben), so kann man nach meiner Meinung durchaus davon ausgehen, dass dann umso eher jene wenigen Brustkrebszellen, die nach einer Operation eventuell übriggeblieben sind, mit IPT noch viel leichter vernichtet werden können.
- Wenn Krebs wiedergekommen ist:
Sollte man alles gemacht haben, was die heutige Medizin vorschlägt, und der Krebs nach einer Zeit wiedergekommen ist (entweder an der Brust oder in Form von Metastasen - etwa in Knochen oder Leber), so hat man ebenfalls die Möglichkeit, IPT zu machen. Der Vorteil bei IPT ist die hohe Lebensqualität und auch das besonders gute Ansprechen bei Brustkrebs. Je weniger Krebsmasse vorhanden ist und je weniger vorangegangene Behandlungen man bekommen hat, um so besser sind die Chancen auf "Vollremission"2. Man kann dabei nicht damit rechnen, die Sorgen für immer los zu sein, sondern man wird Nachfolgebehandlungen machen müssen, um den Therapieerfolg aufrecht zu erhalten.
2"Vollremission" oder "Totalremission" oder "komplette Remission" bedeutet ein Zurückgehen von Krebs bis kein Krebs mehr nachweisbar geworden ist. Das Wort Heilung wird in der heutigen Medizin nicht gebraucht.
Natürlich gilt hier wie immer: Zuerst muss man die "normale" Behandlung ablehnen, bevor man von einem Arzt zu einer alternativen Methode akzeptiert werden kann.
Es ist zu sagen, dass die Erfahrungen mit IPT keine wissenschaftlichen Studien sind, sondern eben Erfahrungen.
Rechtlich gesehen gehört auch die IPT nicht zu den "wissenschaftlich anerkannten" sondern zu den "alternativen" Verfahren, wenn sie auch - nach meiner Erfahrung - die weitaus beste Alternative bei Brustkrebs darstellt, die es derzeit gibt.
IPT wird in der Praxis ambulant durchgeführt.
Die Brustkrebs-Patientin bzw. deren Angehörige würde natürlich interessieren, welche Therapie besser ist, ob etwa die IPT bessere Erfolge als die normale Chemotherapie aufzuweisen hat. Es wird um Nachsicht gebeten, dass aus rechtlichen Gründen auf solche Vergleiche nicht eingegangen werden kann, weil keine wissenschaftlichen Studien vorliegen - wenn auch diese Dinge aus Erfahrung natürlich recht gut beurteilt werden können.
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Wenn Sie Informationen haben möchten, die auf Ihren persönlichen Fall zugeschnitten sind, bitte ich Sie, den Fragebogen "Erstabschätzung" auszufüllen. Über den Menupunkt "Kontakt" können Sie mir auch wegen eines Termins schreiben.
Es ist zu betonen, dass alle Aussagen auf dieser Seite die Erfahrungen von IPT-Therapeuten wiedergeben. Es handelt sich nicht um wissenschaftliche Aussagen. Der Zweck ist einzig und allein, den Konsumenten aus den Erfahrungen der Ärzte so gut wie möglich zu informieren.
Bitte besprechen Sie auch alles mit Ihrem Onkologen.
Bitte lesen Sie zu weiteren Informationen dennoch auf den erwähnten Seiten oder in meinem Buch "Heilungschancen bei Krebs" nach! Siehe auch Homepage des IPT-Urhebers Dr. D.P. Garcia
Dr. Kroiss
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