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Warum ist das so?
Der Krebs ist aus ganzheitlicher Sicht kein isoliertes Geschehen. Es entsteht sozusagen nicht aus Zufälligkeit eine Krebsgeschwulst, sondern der gesamte Organismus ist krank. Entweder er hat den Krebs entwickelt oder er hat ihn zumindest zugelassen - nicht wahr?
Daher kann es nicht genügen, den Tumor zu bekämpfen, sondern man muss den gesamten Organismus wieder zur Gesundheit zurückführen.
Nur unter der einen Ausnahme - nämlich dass man mit einem Handstreich den gesamten Krebs herausschneidet - kann man rasch gewinnen. - Sollte das aber nicht gelingen, kann ein (weiterhin) kranker Organismus nichts gegen den Krebs unternehmen - sonst hätte er es ja längst getan.
Deswegen ist es nach meiner Meinung notwendig, dem Patienten auch Verfahren "in Richtung Gesundheit" anzubieten, welche den Organismus in die Lage versetzen würden, schließlich selber mit dem restlichen Krebs fertig zu werden.
Wenn man sich nur auf die Bekämpfung des Tumors beschränkt und die Behandlung des erkrankten Gesamtorganismus verabsäumt, werden all die Umstände beibehalten und weitergeführt, unter welchen sich der Krebs entwickeln durfte.
Dies führt also dazu, dass die eigentliche Krankheit bestehen bleibt und somit in der Regel nicht mehr zu heilen ist, wenn durch die erste Operation nicht der gesamte Tumor entfernt werden konnte! Bleiben nämlich dann Krebszellen in einem "krebsfreundlichen" Organismus übrig, werden sie sich dort weiterhin wohl fühlen, sich vermehren und gedeihen.
Das Kroiss-Krebs-Zentrum ist daher für 2 Arten von Krebs-Behandlungen eingerichtet:
- "Zusatz-Therapien" alternativer und ganzheitlicher Art, zu derzeit üblichen Behandlungen (Chemotherapie, etc.) und
- Ganzheitliche Therapien, welche die Gesundheit des Organismus erhöhen.
Therapie "in Richtung Gesundheit" - was soll das heißen?
Prinzipiell sollte man verstehen, dass eine Krankheit meistens aus 2 unterschiedlichen Bestandteilen besteht - und dass man daher auch unbedingt zwei unterschiedliche Therapiekonzepte anwenden muss - wenn man gesund werden möchte. Diese Bestandteile einer Krankheit sind:
- der akute
- der chronische Anteil.
Wenn jemand beispielsweise immer wieder Entzündungen hat (etwa Blasenentzündungen, Bronchitis, Angina ...), dann kann man die immer wieder auftretende Entzündung jeweils mit "akuten" Therapiemethoden bekämpfen, etwa indem man jedes Mal Antibiotika verwendet. Aber man wird dann weiterhin immer wieder die Entzündungen bekommen. Man hat also den "chronischen" Faktor noch nicht beachtet und nicht behandelt.
Ähnlich verhält es sich etwa beim Rheuma: Man kann durchaus am Anfang schmerzstillende oder "entzündungshemmende" Mittel verwenden ("Antirheumatika"), aber sodann sollte man sich sofort darum kümmern, das Rheuma loszuwerden! Dies ist sogar der wichtigere Anteil der Therapie - wenn man gesund werden möchte.
Dieser zweite Anteil der Therapie wäre also derjenige, welcher sich um den "chronischen" Aspekt kümmert, denn sonst bliebe ja die Krankheit bestehen.
Die Maßnahmen, welche den "chronischen" Aspekt der Krankheit adressieren, sind gesundheits-fördernde. Sie werden normalerweise von Ganzheitsmedizinern und naturheilkundlichen Ärzten angeboten.
Wie man jetzt bereits leichter erkennen kann, beschränkt sich die "Schulmedizin" hauptsächlich auf die akut-medizinischen Methoden, sodass der zweite Anteil der Therapie zu kurz kommt. Die Menschen beschweren sich auch häufig darüber und nennen dies "bloße Symptombehandlung".
Im Falle von Krebs sieht all dies noch deutlich dramatischer aus, denn durch ein Versäumnis jenes zweiten ("chronischen") Therapie-Konzeptes bleibt der Patient nicht nur krank, sondern er stirbt schließlich an der Krankheit (was er beim Rheuma ja nicht tut)!
Dies trifft natürlich nur dann zu, wenn es durch die "schulmedizinischen" Methoden nicht gelungen ist, mit dem ersten Handstreich den gesamten Krebs heraus zu operieren oder zu vernichten. Spätere Versuche sind fast immer ein fruchtloses Bemühen. Bitte informieren Sie sich darüber eingehend bei Ihrem Arzt, indem Sie ein offenes Wort von ihm fordern!
Auch im Falle einer Operation, wo Ärzte "zur Sicherheit" Chemotherapie nachfordern, steht zu befürchten, dass weiterer Krebs vorhanden ist, - dieser aber durch "Methoden der Vernichtung" nicht mehr vernichtet werden kann. Auch in diesem Falle ist es ratsam, zusätzlich zu "vernichtenden" Maßnahmen nun auch den übrigen Organismus zu verbessern und nicht zu warten, bis Krebs wieder deutlich gewachsen ist. Vielmehr sollte man sofort (also rechtzeitig) eine Therapie "in Richtung Gesundheit" durchführen sowie andere Verfahren zur Krebsbekämpfung nachfolgen lassen, solange Krebs noch klein ist.
Therapie "in Richtung Gesundheit" besteht oft aus sehr drastischen und weitgreifenden Maßnahmen. Es genügt fast nie, Mistel zu spritzen oder derlei "kleine" Behandlungsmaßnahmen zu unternehmen. Es handelt sich immer um ein ausgedehntes und einschneidendes Therapie-Programm. Viele Krebs-Ärzte und -Behandler haben derartige Verfahren beschrieben; es handelt sich meistens um "Milieu-Therapien".
Auch im Falle einer Operation, wo Ärzte "zur Sicherheit" Chemotherapie nachfordern, steht zu befürchten, dass weiterer Krebs vorhanden ist, - dieser aber durch "Methoden der Vernichtung" nicht mehr vernichtet werden kann. Auch in diesem Falle ist es ratsam, zusätzlich zu "vernichtenden" Maßnahmen nun auch den übrigen Organismus zu verbessern und nicht zu warten, bis Krebs wieder deutlich gewachsen ist. Vielmehr sollte man sofort (also rechtzeitig) eine Therapie "in Richtung Gesundheit" durchführen sowie andere Verfahren zur Krebsbekämpfung nachfolgen lassen, solange Krebs noch klein ist.
Therapie "in Richtung Gesundheit" besteht oft aus sehr drastischen und weitgreifenden Maßnahmen. Es genügt fast nie, Mistel zu spritzen oder derlei "kleine" Behandlungsmaßnahmen zu unternehmen. Es handelt sich immer um ein ausgedehntes und einschneidendes Therapie-Programm. Viele Krebs-Ärzte und -Behandler haben derartige Verfahren beschrieben; es handelt sich meistens um "Milieu-Therapien".
Zusammenfassung:
Man sollte bei der Krebserkrankung nicht nur versuchen, die Geschwulst zu bekämpfen und einzudämmen, sondern man sollte bedenken, dass in Wahrheit der gesamte Organismus erkrankt ist! Es gibt keine echte Gesundung, solange der Gesamtorganismus nicht wieder zur Gesundheit zurückgeführt wurde. Das betrifft das Immunsystem, das gesamte "Milieu" im Organismus, sowie das Hormon-System.
Egal ob es nun gelungen ist, den Krebs mit einem Handstreich zu eliminieren - man sollte gleich von Anfang an daran gehen, die Verhältnisse im Organismus so zu reparieren, dass einem etwaigen Krebs der Boden entzogen wird - wenn man mehr will, als ein etwas verlängertes Leben.
Nur durch diesen zweiten Schritt kann die Gesundheit wiederhergestellt werden. Solche Therapien werden einem Patienten kaum angeboten, daher muss er sich selber darum kümmern, sie zu finden und durchzuführen!
In der Vergangenheit hat es zahlreiche Methoden gegeben, entweder durch elektromagnetische Maschinen oder durch drastische Veränderungen "der Körpersäfte". Man kann unter "Erfolgsberichte" nachlesen, was die Resultate solcher Kuren waren. Nur wenige Ärzte wissen davon, sogar auf Krebs spezialisierte Ganzheitsmediziner nur selten. Es handelt sich um Therapien nach Schliephake, Samuels, Moerman, Breuss, Gerson, etc.
Auch wir machen solche Kuren, - in meinen Texten nenne ich das oft einen "echten Heilversuch". Man sollte einen echten Heilversuch in Betracht ziehen, wenn man erkannt hat, dass "normale" Behandlungen keine Gesundung herbeiführen können. Um das herauszufinden, muss man die behandelnden Ärzte befragen, ob man mit deren Methoden alles Krebsige ausmerzen kann - oder nicht! Man muss dabei auf einem offenen Wort bestehen und nach den wirklichen Chancen fragen.
Sollten Sie an meiner Meinung zu Ihrem Fall interessiert sein, füllen Sie bitte die "Erstabschätzung" aus!
Wenn Sie sich eingehender informieren möchten, empfehle ich Ihnen mein Buch "Heilungs-Chancen bei Krebs", im Buchhandel erhältlich, Verlag Langen-Müller-Herbig, ISBN: 3-7766-2404-3, sowie die Website http://www.gesundwerden.at/
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